Willigis

Jäger

1925 in Hösbach bei Aschaffenburg geboren. Mit zwanzig Eintritt in die Benediktinerabtei Münsterschwarzach. Philosophie- und Theologiestudium. 1952 wird er zum Priester geweiht. Die Arbeit in der Mission führt ihn in viele Länder, u.a. auch nach Japan.

Die Begegnung mit Hugo M. Enomiya-Lassalle und Yamada Koun Roshi, dessen Schüler Jäger 1972 wird, initiiert ihn auf dem Weg des Zen. Nach Jahren der Übung und Koan-Schulung erteilt Yamada ihm 1980 die Erlaubnis, Zen zu lehren. 1983 gründet er im ehemaligen Würzburger Internat der Abtei Münsterschwarzach sein erstes Zen- und Kontemplationszentrum,

Haus St.Benedikt.

1996 erhält Jäger von Kubota Roshi, dem Nachfolger von Yamada Roshi, Inka Shomei und damit die Bestätigung als Zen-Meister und „87. Nachfolger von Shakyamuni Buddha“.

Auseinandersetzungen mit der römischen Glaubenskongregation führen schließlich zu Jägers Exklaustrierung, die „im gegenseitigen Einvernehmen“ erfolgt.

2003 entsteht dank einer großzügigen Sponsorin ein neues Zen- und Kontemplationszentrum, der Benediktushof in Holzkirchen, wo Jäger seither lebt und wirkt. 2009 gründet Jäger die Zen-Linie „Leere Wolke“ und empfängt vom chinesischen Chan-Großmeister Jing Hui im Bailintempel erneut den Dharma und die Bestätigung als Chan-Meister und 45. Nachfolger von Lin Chi (jap. Rinzai).

Willigis Jäger

Benediktiner und Zen-Meister

1925 in Hösbach bei Aschaffenburg geboren. Mit zwanzig Eintritt in die Benediktinerabtei Münsterschwarzach. Philosophie- und Theologiestudium. 1952 wird er zum Priester geweiht. Die Arbeit in der Mission führt ihn in viele Länder, u.a. auch nach Japan.

Die Begegnung mit Hugo M. Enomiya-Lassalle und Yamada Koun Roshi, dessen Schüler Jäger 1972 wird, initiiert ihn auf dem Weg des Zen. Nach Jahren der Übung und Koan-Schulung erteilt Yamada ihm 1980 die Erlaubnis, Zen zu lehren. 1983 gründet er im ehemaligen Würzburger Internat der Abtei Münsterschwarzach sein erstes Zen- und Kontemplationszentrum, Haus St.Benedikt.

1996 erhält Jäger von Kubota Roshi, dem Nachfolger von Yamada Roshi, Inka Shomei und damit die Bestätigung als Zen-Meister und „87. Nachfolger von Shakyamuni Buddha“.

Auseinandersetzungen mit der römischen Glaubenskongregation führen schließlich zu Jägers Exklaustrierung, die „im gegenseitigen Einvernehmen“ erfolgt.

2003 entsteht dank einer großzügigen Sponsorin ein neues Zen- und Kontemplationszentrum, der Benediktushof in Holzkirchen, wo Jäger seither lebt und wirkt. 2009 gründet Jäger die Zen-Linie „Leere Wolke“ und empfängt vom chinesischen Chan-Großmeister Jing Hui im Bailintempel erneut den Dharma und die Bestätigung als Chan-Meister und 45. Nachfolger von Lin Chi (jap. Rinzai).

Willigis Jäger

Benediktiner und Zen-Meister